Hypopnoe

Im Zusammenhang mit der Diagnose und Behandlung von Schlafstörungen wird eine Hypopnoe nicht als klinisch signifikant angesehen, es sei denn, der Fluss beträgt 10% oder mehr und dauert 10 Sekunden oder länger assoziierte 4% oder mehr Entsättigung in den O2-Spiegeln der Person oder wenn dies zu Erregung oder Fragmentierung des Schlafes führt.

Die direkte Folge von Hypopnoe (sowie Apnoe) ist, dass der CO
2 im Blut steigt und der Sauerstoffgehalt in der Blutabnahme des Patienten ist proportional zur Schwere der Atemwegsobstruktion. Dieses störende Atmungsmuster erzeugt störende Schlafmuster, deren Folgen darin bestehen können, dass diese Personen eine erhöhte Ermüdbarkeit, Lethargie, verminderte Konzentrationsfähigkeit, erhöhte Reizbarkeit und morgendliche Kopfschmerzen aufweisen. Grundsätzlich sind diese Personen aufgrund ihrer Unfähigkeit, gut zu schlafen, extrem müde.

Hypopnoen können entweder zentral, dh als Teil einer zunehmenden und abnehmenden Atemanstrengung, oder obstruktiv sein. Während einer obstruktiven Hypopnoe ist der Atemweg im Vergleich zu einer obstruktiven Apnoe nur teilweise geschlossen. Dieser Verschluss reicht jedoch immer noch aus, um einen physiologischen Effekt hervorzurufen, dh eine Sauerstoffentsättigung und / oder eine Zunahme der Atemanstrengung, die in Erregung endet.

Ein Hypopnoe-Index (HI) kann berechnet werden, indem die Anzahl der Hypopnoe-Ereignisse während der Schlafperiode durch die Anzahl der Schlafstunden dividiert wird. Der Apnoe-Hyponea-Index (AHI) ist ein Schweregradindex, der Apnoe und kombiniert Hypopnoen. Wenn beide kombiniert werden, ergibt sich eine Gesamtschwere der Schlafapnoe, einschließlich Schlafstörungen und Entsättigungen (ein niedriger Sauerstoffgehalt im Blut). Der Apnoe-Hypopnoe-Index wird wie der Apnoe-Index und der Hypopnoe-Index durch Teilen der Anzahl der Apnoen berechnet und Hypopne wie durch die Anzahl der Stunden Schlaf. Ein weiterer Index zur Messung der Schlafapnoe ist der Respiratory Disturbance Index (RDI). Die FEI ähnelt der AHI, die FEI umfasst jedoch auch respiratorische Ereignisse, die technisch nicht den Definitionen von Apnoen oder Hypopnoen entsprechen, wie z. B. eine Atemwegserkrankung (RERA), die jedoch den Schlaf stören.

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